Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

optisch einer Pflanzenwurzel ähnlich - die Geschlechtsorgane des Bengalwarans

Bonn/Stuttgart, 25. Juli 2017: Ein Hai-Zahn als Schmuckstück, geschützte Pflanzen in Schlankheitsmitteln, Pillen mit Tigerknochen oder der Schlangen-Wein mit eingelegter Kobra als Medizin und nun der Penis einer streng geschützten Echsenart als spirituelles „Energieobjekt“. Immer wieder werden streng geschützte Arten illegal gefangen, getötet, gesammelt und schließlich verkauft. Aufgrund eines aktuellen Falls appellieren das Bundesamt für Naturschutz und das Regierungspräsidium Freiburg an die Verbraucherinnen und Verbraucher, insbesondere beim Kauf exotischer Waren die Augen offen und den Artenschutz im Blick zu haben. Dies gilt sowohl beim Kauf im Ausland als auch bei Bestellungen im Internet.

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Wanderer vor Bergkulisse

Bonn, 05. Juli 2017: Seit nunmehr zehn Jahren unterstützen das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Chinese Research Academy of Environmental Sciences (CRAES) in enger Partnerschaft die bilaterale Naturschutzzusammenarbeit zwischen Deutschland und China. Vom 5. bis zum 7. Juli 2017 findet der 10. Deutsch-Chinesische Workshop zu Biodiversität und Ökosystemleistungen in Bonn und im Nationalpark Eifel statt.

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Prof. Beate Jessel spricht im heute-journal über die Entwicklung und derzeitige Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft. Wie im ersten BfN Agrar-Report dargestellt wird, zeigt die Bewertung praktisch aller nutzungsabhängigen Tier- und Pflanzengruppen sowie Lebensräume ein alarmierendes Bild. Die in diesem Zuge kritische Betrachtung der europäischen und nationalen Agrarpolitik verdeutlicht den dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich. 

 zum Beitrag im heute-journal

 zum Agrar-Report 2017

Waldinformationszentrum vor den Toren Saarbrückens eröffnet

Bonn/Saarbrücken, 19. Juni 2017: Ein Waldinformationszentrum wurde gemeinsam von der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel und NABU-Präsident Olaf Tschimpke am 18. Juni 2017 im Naturschutzgebiet "Urwald vor den Toren der Stadt" bei Saarbrücken eröffnet. Das Zentrum ist Teil des vom NABU Saarland betreuten und im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Projekts "Wertvoller Wald durch Alt- und Totholz". BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel bezeichnete beim Festakt die Eröffnung als "bedeutenden Meilenstein im Projekt" und erinnerte daran, dass der "Wertvolle Wald" seinerzeit auch das erste Projekt im Bundesprogramm war, das sich Alt- und Totholzbeständen widmet. Weitere Informationen:  www.wertvoller-wald.de

Im Förderschwerpunkt „Verantwortungsarten“ des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wurde die Liste der Verantwortungsarten um alle Arten erweitert, für die Deutschland in besonders hohem und in hohem Maße verantwortlich ist. Eine interaktive Tabelle mit Suchfunktion wird auf den Seiten des Bundesprogramms zur Verfügung gestellt. Projektskizzen können ab sofort eingereicht werden.

Zur erweiterten  Verantwortungsartenliste

Das Foto zeigt einen Ausschnitt der naturnahen Landschaft im Nationalpark Müritz mit einem See mit Schilfgürtel, Seerosen und einer Kulisse von Erlenbruchwäldern.

Das Bundesamt für Naturschutz hat am 22.03.2017 das erstmals aufgestellte „Bundeskonzept Grüne Infrastruktur“ der Öffentlichkeit präsentiert. Das Konzept bündelt vorliegende Daten sowie Fachkonzepte des Naturschutzes und stellt für die Raum- und Umweltplanung wichtige bundesweite Informationen über Natur und Landschaft bereit.

 

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Ansicht des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn, Vilm und Leipzig

In unserer Dienststelle in Bonn und unserer Dienstelle auf Vilm bei Rügen sind zurzeit folgende Stellen

 

- mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

 

- eine/n Informatiker/in

 

zu besetzen.

 

 zu den Stellenausschreibungen



Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt


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